Robuste Baumsorten machen den Wald fit für die Zukunft
Der Zustand des Waldes in Baden-Württemberg hat sich dramatisch verschlechtert. Im dritten Jahr in Folge haben Stürme, Dürren und Massenvermehrung des Borkenkäfers den Baumbestand schwer getroffen. 46 Prozent der Waldfläche gelten als deutlich geschädigt. Das Projekt ZukunftsWald sieht die Nussbaum Stiftung als sinnvollen Beitrag zum Schutz des Klimas und als wichtiges Engagement für das Gemeinwohl.
Für dieses anspruchsvolle Ziel ist die Nussbaum Stiftung mit der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald (SDW) eine Partnerschaft eingegangen. Im Zukunftswald wachsen bereits nahezu 22.000 Setzlinge. Eine der wichtigen Vorgaben ist, dass die Waldstücke umweltgerecht und nachhaltig behandelt werden. So ist es im gemeinsamen Pflanzungskodex der Nussbaum Stiftung und der SDW verankert. Der Einsatz von Pestiziden und Düngemitteln ist tabu.
Als Repräsentantin der Nussbaum Stiftung war Karin Grander gekommen, um gemeinsam mit den Bürgermeistern der Gemeinden Gechingen und Simmersfeld, Jochen Stoll und Jens Häußler, das Spenderschild am
ZukunftsWald der Nussbaum Stiftung anzubringen. „Wir fühlen uns der Heimat sehr verbunden und wollen deshalb in der Region Verantwortung übernehmen. Dabei liegt uns das Thema Klimawandel und Nachhaltigkeit besonders am Herzen. Für uns ist die Pflanzung von doppelter Sinnhaftigkeit: Wir kommen unserem Stiftungsauftrag nach, in Gemeinwohl zu investieren und leisten gleichzeitig einen sinnvollen Beitrag zum Klimaschutz.“, so Grander. Weitere Waldstücke, die 2023 einen ZukunftsWald der Nussbaum Stiftung bekommen, liegen in den Kreisen Weil der Stadt, Möckmühl, Denkendorf, Weissach und Widdern.